Mhmmm… Holunderblütensirup

Für längere Zeit war es hier still – das hatte mehrere Gründe. Es gab eine größere Veränderung in meinem Leben für die ich Zeit brauchte und dadurch irgendwie keinen Kopf zum Bloggen hatte. Außerdem war ich auch auf Urlaub. Wohin die Reise ging und welche kulinarischen Erlebnisse es dort gab, erfährt ihr demnächst.

Ich möchte mich bei Euch ganz herzlich für’s Reinschauen bedanken, obwohl hier in letzter Zeit nichts passiert ist! Das wird sich jetzt wieder ändern, versprochen!

Als ich vom Urlaub heimkam sah ich voller Freude noch Holunderblüten an den Bäumen. Schnell machte ich mich ans Werk um einen Holunderblütensirup zu machen.

 

Selbst gemachter Holunderblütensirup von Sweets and Lifestyle

 

Holunderbütensirup

(Rezept für ca. 5 Liter)

 3 kg Kristallzucker
3 l Wasser
50 g Zitronensäure
5 unbehandelte Zitronen
70-80 Holunderblüten

 

Wasser und Zucker in einen großen Topf geben und vermischen – ca. 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Die unbehandelten Zitronen in Scheiben schneiden. Topf vom Herd ziehen und die Zitronensäure und die Zitronenscheiben hinzufügen. Nach ca. 5 Minuten die Holunderblüten dazugeben.

Anschließend den Sirup (mit einem Geschirrtuch zugedeckt) 2-3 Tage durchziehen lassen. Danach abseihen und nochmals 5 Minuten aufkochen lassen und in desinfizierte Flaschen füllen. Kühl und dunkel aufbewahren.

 

Selbst gemachter Holundeblütensirup zum Verdünnen von Sweets and Lifestyle

Selbst gemachter Holundeblütensirup zum Verdünnen von Sweets and Lifestyle

Der Sirup schmeckt mit Wasser verdünnt einfach lecker-erfrischend, er eignet sich aber ebenso bestens für die Hugo-Zubereitung.
Alles Liebe,
Verena

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  1. Danke für das tolle Rezept Verena 🙂
    wenn der HollerSirup von Thomas's Mama verbraucht ist, werd ich dein Rezept probieren! genieß den Sommertag! LG

    1. Ich befürchte heuer wirst du gar keine Blüten mehr bekommen weil sie schon verblüht sind. Eventuell gibt es im Waldviertel noch welche – solltest du dort vorbeikommen 🙂 Ich pflücke meine immer an Feldwegen, da wachsen sie "wild".
      LG, Verena

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