Hauptgericht
Ratatouille Rezept
*Affiliate-Links. Mehr dazu hier unter Datenschutz
Zutaten:
- 500 g Zucchini
- 3 Stück Paprikaschote
- 1 Stück Aubergine
- 600 g Tomaten
- 1 Stück Zwiebel rot
- 4 Zehe Knoblauch
- 50 ml Olivenöl
- 1 Prise Zucker
- 1 Stück Lorbeerblatt
- 1 EL Rosmarin
- 0.5 TL Salbei
- 1 EL Oregano
- 1 EL Thymian
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung:
- Aubergine in Würfel schneiden. Die Auberginenwürfel salzen und 10 Minuten stehen lassen. Danach trocken tupfen.
- Von den Paprikaschoten das Kerngehäuse entfernen und die Schoten in Würfel schneiden.
- Zucchini in Würfel schneiden.
- Zwiebel in Ringe schneiden, diese halbieren und die Knoblauchzehen fein hacken.
- Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebelstücke darin glasig dünsten. Anschließend Knoblauchstücke und Kräuter hinzufügen.
- Zucchiniwürfel in die Pfanne geben und anbraten. Anschließend die Auberginenwürfel dazugeben und ebenfalls mit anbraten.
- Paprikawürfel hinzugeben und das Gemüse ca. 5 Minuten scharf anbraten.
- Tomaten in Stücke schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben.
- Tomatenmark und Zucker dazugeben. Bei mittleren Flamme das Rataouille ca. 20 Minuten köcheln lassen. Wenn nötig, löffelweise etwas Wasser hinzufügen.
Ich mag das klassische Ratatouille aus der Pfanne, weil es einfach, gesund und lecker ist und die Zubereitung unkompliziert ist. Es gibt kaum ein einfacheres One-Pot-Rezept, welches so reich an Vitaminen und Nährstoffen sowie auch noch kalorienarm ist, wie Ratatouille. Das Ratatouille Gemüse steht binnen 40 Minuten am Tisch, schmeckt allen und eignet sich perfekt zur Resteverwertung. Besonders im Spätsommer ist das einfache Pfannengericht ein Dauerbrenner bei uns – es schmeckt als Mittagessen oder Abendessen. Außerdem macht angenehm satt und ist dabei auch noch ein ideales Low Carb-Rezept.

Was ist Ratatouille?
Ratatouille gehört zu den traditionellen Gerichten der französischen Küche und hat seine Wurzeln in der Gegend um Nizza. Entstanden ist es in einer Zeit, in der viele Menschen dort sehr bescheiden lebten und sich hauptsächlich aus dem eigenen Garten oder von kleinen Feldern ernährten. Fleisch war selten, da nur wenige Tiere gehalten wurden, und so basierte die Ernährung überwiegend auf Gemüse und Getreide. Aus dieser Notwendigkeit entwickelte sich das Ratatouille, das in Frankreich bis heute auch den Ruf eines typischen „Reste-Essen“ hat.
Auf Deutsch übersetzt heißt Ratatouille „gerührter Fraß“ oder „umgerührtes Gericht“. Es setzt sich aus dem Wort „rata“ (einfaches Essen, Fraß“ und „touiller“ (umrühren) Zusammen.
Original Ratatouille Rezepte enthalten keinerlei tierische Zutaten und sind daher komplett vegan. Ratatouille wird als unkompliziertes One-Pot-Gericht direkt in einer großen Pfanne zubereitet. Wer genug Platz in der Pfanne hat, kann gleich eine größere Portion auf Vorrat kochen.

Welche Zutaten braucht man für Ratatouille?
Für Ratatouille benötigst du nur eine Handvoll Zutaten. Die Hauptzutaten von Ratatouille sind:
- Zucchini: Für das Ratatouille Rezept kannst du grüne oder gelbe Zucchini verwenden. Sie unterscheiden sich geschmacklich kaum.
- Paprikaschoten: Am besten verwendest du verschiedenfarbige Paprikaschoten. So sorgt du für geschmackliche und optische Abwechslung.
- Aubergine: Achte beim Kauf der Aubergine auf eine pralle, glatte und glänzende Schale ohne Risse oder Flecken und zusätzlich darauf, dass die Schale bei sanftem Druck leicht nachgibt.
- Tomaten: Du kannst für das Ratatouille Rezept die Tomatensorte verwenden, die du vorrätig hast bzw. die dir am besten schmeckt. Wichtig ist, dass du reife Tomaten verwendest, damit sich das volle Aroma entfalten kann.
- Zwiebel & Knoblauch: Sind unentbehrlich für für den Geschmack, sie bringen Aroma und Würze in die Gemüsepfanne. Wenn du einen süßlicheren Geschmack bevorzugst, verwende anstatt der roten Zwiebel Schalotten.
Zusätzlich brauchst du noch Tomatenmark, Kräuter der Provence wie Lorbeer, Oregano, Rosmarin, Salbei und Thymian, Olivenöl sowie Salz und Pfeffer.

Tipps zur Zubereitung vom Ratatouille Gemüse
Das Wichtigste bei dem Ratatouille Rezept sind die Zutaten selbst.
- Qualität der Zutaten: Achte darauf, dass du qualitativ hochwertiges Gemüse wie Gemüse aus dem eigenen Garten oder Bio-Gemüse verwendest. Am besten schmeckt die Gemüsepfanne wenn du frische Kräuter verwendest. Du kannst das Rezept aber auch mit getrockneten Kräutern verfeinern.
- Tomaten: Wenn du genügend reife Tomaten hast, verwende diese. Wenn du keine Tomaten hast, kannst du auch gestückelte Tomaten aus der Dose verwenden.
- Geschmack der Kräuter: Damit die Kräuter ihr Aroma ganz entfalten können, diese zu Beginn der Garzeit zusammen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch in Olivenöl andünsten. Achte aber unbedingt darauf, dass nichts anbrennt, sonst wird das Gericht bitter.
- Zutaten nacheinander in die Pfanne geben: Die Zwiebel anschwitzen, danach das festere Gemüse wie Zucchini und Auberginen, danach die Paprikastücke und zuletzt die Tomaten in die Pfanne geben.

Beilagen: Was isst man zu Ratatouille?
Mein Ratatouille Gemüse passt immer, weil es lecker ist und sich mit fast allem kombinieren lässt. Du kannst das Ratatouille als vegetarische Hauptspeise zubereiten und mit Kartoffeln, Reis oder Pasta servieren. Aber auch frisches Baguette passt gut zur Gemüsepfanne.
Ratatouille schmeckt auch gut zu gegrilltem Fleisch und Fisch. Besonders gut passt Geflügel wie Hähnchenbrust zur mediterranen Gemüsepfanne. Aber auch Lammkoteletts schmecken gut zum Ratatouille Gemüse.
Wenn etwas vom Ratatouille übrig bleibt, kannst du es am nächsten Tag essen. Aufgewärmt oder kalt, zum Beispiel als Belag für Bruschetta.
Alles Liebe,







