Blechkuchen, Kuchen
Zimtschneckenkuchen vom Blech
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Zutaten
- 130 g Butter weich
- 160 g brauner Zucker
- 1 EL Vanillepaste
- 4 Stück Ei
- 500 g Mehl
- 1 Pkg Backpulver
- 1 Prise Salz
- 250 ml Milch
- 120 g Butter sehr weich
- 140 g brauner Zucker
- 3 EL Zimt
- 1.5 EL Mehl
- 160 g Puderzucker
- 1 EL Vanillepaste
- 6 EL Milch
Zubereitung
- Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Die Butter mit dem braunen Zucker und der Vanillepaste schaumig schlagen.
- Die Eier einzeln hinzugeben und unterrühren.
- Mehl mit dem Backpulver vermengen. Eine Prise Salz hinzugeben.
- Mehlmischung abwechselnd mit der Milch hinzufügen.
- Den fertigen Rührteig gleichmäßig am Backblech verteilen.
- Für die Zimtfüllung die sehr weiche Butter mit dem braunen Zucker, dem Zimt und dem Mehl verrühren.
- Die Masse auf dem Rührkuchenteig verteilen und anschließend mit einem kleinen Löffel vorsichtig vermengen also "marmorieren".
- Den Kuchen im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe durchführen. Anschließend abkühlen lassen.
- Für den Zuckerguss Puderzucker, Vanillepaste und Milch miteinander zu einer zählfüssigen Masse verrühren. Ggf. etwas Milch hinzugeben.
- Den Zuckerguss auf dem Zimtschneckenkuchen verteilen und diesen in Stücke schneiden.

Zutaten für den Zimtschneckenkuchen
Die Zutatenliste für den Kuchen ist überschaubar. Die meisten Zutaten werden sich wahrscheinlich ohnehin in deinem Vorrat befinden. Mit ein paar klassischen Backzutaten und etwas Zeit kannst du den saftigen Zimtschneckenkuchen zubereiten. Besonders praktisch ist, dass sich einige Zutaten problemlos austauschen lassen, ohne dass der Kuchen an Geschmack verliert oder sich die Konsistenz ändert.
- Mehl: Ist die Grundlage für den Teig. Du kannst sowohl Weizen- als auch Dinkelmehl verwenden.
- Backpulver: Damit der Kuchen schön fluffig wird, gehört Backpulver in den Rührkuchenteig.
- Salz: Eine Prise Salz gehört in jeden süßen Teig, denn sie intensiviert die Aromen.
- Zucker: Dieser sorgt für die notwendige Süße im Kuchen. Ich verwende gerne braunen Zucker, da er dem Kuchen eine feine Karamellnote verleiht. Du kannst aber auch weißen Zucker oder Vollrohrzucker verwenden.
- Butter: Weiche Butter macht den Teig besonders aromatisch. Am besten erwärmt du die Butter leicht im Backofen oder in der Mikrowelle.
- Milch: Sie sorgt dafür, dass der Teig schön saftig und geschmeidig wird. Anstatt Milch kannst du auch einen Pflanzendrink, Buttermilch oder Sahne nehmen. Mit Buttermilch wird der Teig frischer, mit Sahne etwas reichhaltiger.
- Eier: Sie sorgen für Bindung und lockere Konsistenz vom Teig.
- Vanille: Für ein feines Vanillearoma verwende ich gerne Vanillepaste. Du kannst alternativ aber auch Bourbon-Vanillezucker oder Vanilleextrakt verwenden.

Zimtschneckenkuchen vom Blech – ohne Hefeteig
Ich liebe Zimtschnecken. Aber oftmals fehlt mir einfach die Zeit für die Zubereitung vom Hefeteig. Und genau da ist dieser Kuchen perfekt: Er vereint genau das, was ich an Zimtschnecken so gerne mag: intensives Zimtaroma, angenehme Süße und eine wunderbar weiche Konsistenz. Außerdem ist er wesentlich einfacher und schneller in der Zubereitung.
Der große Vorteil an diesem Rezept gegenüber klassischen Zimtschnecken ist, dass der Kuchen ganz ohne Hefeteig auskommt. Du brauchst also weder frische Hefe noch Trockenhefe und musst auch keine Gehzeit einplanen. Stattdessen sorgen Eier und Backpulver dafür, dass der Rührteig beim Backen schön locker aufgeht. Gerade wenn es schnell gehen soll, ist das für mich ein großer Pluspunkt vom Zimschneckenkuchen gegenüber Zimtschnecken.
Als Blechkuchen gebacken ist das Rezept zusätzlich besonders unkompliziert. Der Rührteig wird direkt auf dem vorbereiteten Backblech verteilt, anschließend kommt Zimt-Zucker-Mischung darauf und wird mit dem Rührteig vermengt und schon kann der Kuchen gebacken werden. Formen, Rollen und Schneiden vor dem Backen entfallen komplett. Der Zimtschneckenkuchen vom Blech ist einfach und schnell gemacht und schmeckt trotzdem fast so köstlich wie Zimtschnecken.

Darum solltest du den Zimtschneckenkuchen ausprobieren
Der Zimtschneckenkuchen vom Blech verbindet für mich das Beste aus zwei Welten: das typische Zimtaroma klassischer Zimtschnecken und die unkomplizierte Zubereitung eines Rührkuchens. Er ist perfekt, wenn du
- Zimtschnecken liebst: Der Kuchen ist perfekt, wenn du nicht viel Zeit zum Backen hast, aber ein großer Fan von Zimtschnecken bist. Du brauchst keinen Hefeteig, keine Gehzeit und musst keine Schnecken fomren.
- Gäste bewirten möchtest: Da der Kuchen am Blech gebacken wird, eignet er sich gut um mehrere Personen damit zu versorgen. Als Blechkuchen lässt er sich unkompliziert in kleine oder größere Stücke schneiden und ist damit ideal für Familienfeiern, Geburtstage, Kuchenbuffets und für spontanen Besuch.

Magst du einfache Blechkuchen Rezepte auch so gerne wie ich? Dann solltest du unbedingt Apfelkuchen mit Streusel und meinen saftigen Schoko-Zucchini-Kuchen backen.
Alles Liebe,
Häufige Fragen zum Zimtschneckenkuchen vom Blech
Wie bewahrt man Zimtschneckenkuchen am besten auf?
Am Besten bewahrst du den Zimtschneckenkuchen vollständig ausgekühlt und gut abgedeckt auf. Eine Kuchenbox oder eine Kuchenhaube schützt ihn davor, auszutrocknen. Ohne empfindliches Frischkäse- oder Sahnefrosting kann er bei kühler Zimmertemperatur gelagert werden.
Wie lange hält sich Zimtschneckenkuchen?
Gut verpackt ist der Zimtschneckenkuchen in der Regel etwa 3 Tage haltbar. Im Kühlschrank kann er etwas länger frisch bleiben, allerdings wird Kuchen dort häufig etwas fester und trockener. Am besten schmeckt er deshalb frisch am Backtag und am darauffolgenden Tag.
Kann man Zimtschneckenkuchen einfrieren?
Ja, Zimtschneckenkuchen lässt sich gut einfrieren. Schneide den vollständig ausgekühlten Kuchen dafür bereits in einzelne Stücke und verpacke diese luftdicht. So kannst du bei Bedarf genau die gewünschte Menge auftauen. Ein Kuchen ohne Frosting eignet sich besonders gut zum Einfrieren. Dieses würde ich nach Möglichkeit erst nach dem Auftauen frisch auftragen, da sich die Konsistenz durch das Einfrieren verändern kann. Zum Auftauen lässt du die Kuchenstücke bei Zimmertemperatur liegen und erwärmst sie anschließend kurz wenn du sie gerne besonders weich und saftig servieren möchtest.









Kommentare (1)
Doris
24. Sep.. 2026 um 17:11 Uhr
Vielen Dank super Rezept