Plätzchen, Weihnachtskekse
Rummonde
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Zutaten:
- 180 g Butter zimmerwarm
- 180 g Puderzucker
- 1 Pkg Vanillezucker
- 2 EL Rum
- 5 Eier
- 150 g Kochschokolade
- 100 g Walnüsse gemahlen (oder Nüsse nach Wahl)
- 200 g Mehl glatt
- 0.5 TL Backpulver
- 300 g Puderzucker
- 130 ml Rum (ggf. etwas mehr)
Zubereitung:
Sandmasse - Rumkuchen
- Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Eier trennen und das Eiweiß zu festem Eischnee schlagen. Anschließend zur Seite stellen.
- Die Butter gemeinsam mit dem Puderzucker und dem Vanillezucker schaumig rühren.
- Den Rum und die Eier hinzugeben und so lange schlagen bis eine weißliche Masse entstanden ist.
- Die geschmolzene Schokoalde, die gemahlenen Walnüsse sowie Mehl und Backpulver hinzugeben und unterrühren.
- Den Eischnee unterheben.
- Den Teig gleichmäßig am Backblech verteilen und für ca. 20 Minuten backen. Stäbchenprobe durchführen.
- Anschließend den Rumkuchen aus dem Backofen nehmen und leicht abkühlen lassen. Währenddessen die Rumglasur zubereiten.
Rumglasur
- Für die Rumglasur den Puderzucker mit dem Rum glatt rühren und anschließend auf den noch warmen Kuchen verteilen. Am besten funktioniert das mit einer Tortenpalette.
- Nach dem Erstarren der Rumglasur mithilfe eines runden Kekseausstechers Monde ausstechen.
Ich backe Rummonde sehr gerne, denn sie sind einfache Weihnachtsplätzchen vom Blech – schnell und einfach werden die Rummonde ausgestochen und schmecken köstlich. Aus einem Blech bekommst du eine ganze Menge Rum Plätzchen raus.

Rummonde backen, in 3 Schritten
Um Rummonde zu backen brauchst du nur wenig Zeit, denn sie sind in nur 3 Schritten fertig für den Plätzchenteller.
- Rührkuchen: Als Erstes verrührst du alle Zutaten für den Rührkuchen zu einem Teig, verteilst diesen am Backblech und bäckst den Kuchen. Diesen lässt du anschließend leicht abkühlen.
- Rumglasur: Danach rührst du eine Rumglasur aus Puderzucker und Rum zusammen und verteilst diese am noch warmen Kuchen.
- Rummonde ausstechen: Nachdem die Rumglasur am Kuchen erstarrt ist, stichst du mithilfe eines runden Keksausstechers Halbmonde aus. Du beginnst damit am besten an einem Rand, somit bleibt wenig Verschnitt übrig. Die Reste, die beim Ausstechen der Rummonde überbleiben, kannst du gleich in meinem Rumkugeln Rezept verarbeiten.

Welchen Rum für Kekse?
Für Rummonde verwende ich am liebsten braunen Rum, weil er ein intensives Aroma mitbringt und den Keksen eine warme, karamellige Note verleiht. Achte darauf, dass du einen qualitativ hochwertigen Rum – aus dem mittleren Preissegmet – verwendest, denn es macht geschmacklich einen großen Unterschied ob du guten Rum oder einen Fusel verwendet hast. Wenn du es milder magst, kannst du auch weißen Rum nehmen, dann wird die Glasur ohne Lebensmittelfarbe aber nicht zartrosa.

Wie lange sind Rummonde haltbar?
In einer luftdicht verschlossenen Keksdose sind Rummonde ca. 2-3 Wochen haltbar. Am besten planst du beim Backen ein, dass sie mindestens ein paar Tage durchziehen können – sie schmecken dann noch besser als frisch gebacken.
Kann man Rummonde einfrieren?
Ja, du kannst wohl Rumschnitten als auch Rummonde problemlos einfrieren. Die Rum Plätzchen bleiben im Tiefkühlfach bis zu 3 Monate frisch. Um sie einzufrieren, legst du sie in eine gut verschließbare Dose und legst zwischen die Schichten Backpapier, damit sie nicht zusammenkleben. Auftauen lässt du sie einfach bei Zimmertemperatur.

Das Rezept kannst du übrigens auch für klassische Rumschnitten verwenden, dann braucht man die Rumschnitten nur mehr in Kuchenstücke schneiden und spart sich das Ausstechen der Monde.
Alles Liebe,
